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DR. HORST ENGLER-HAMM Osterwaldstraße 95 in 80805 München +49 172 890 47 82

Kommunalwahlen in München 2014

Am 16. März 2014 finden in München die Wahlen für den Stadtrat und für die Bezirksausschüsse statt. Ich kandidiere für den Stadtrat auf der Liste 3 der Freien Wähler auf Platz 7 und für den Bezirksausschuss in Schwabing-Freimann auf Platz 1. Die 20 jährige Alleinherrschaft einer Partei, sei es im Bund oder in München, tut nicht gut. Viele leitenden Posten werden an Anhänger der jeweils Regierenden vergeben oftmals ohne auf die Qualifikation zu achten. Ich bin der Meinung, dass in der Kommunalpolitik eine Parteipolitik nichts zu suchen hat. Allein der Sachverstand entscheidet, nicht die Parteilinie. Es sollte sich auch in München durchsetzen, dass beschlossen wird was vernünftig ist, egal von welcher Seite der Vorschlag kommt. Und eingestellt werden sollte bei leitenden Posten der Stadt nur Fachleute, am besten ohne Parteibuch. Dann ließen sich auch Pannen wie die Beinahepleite der Städtischen Krankenhäuser vermeiden. Im neuen Stadtrat von München wünsche ich mir mehr Sach- und weniger Parteipolitik. Ganz besonders liegen mir der Tierschutz und die Kultur in München am Herzen. Der zweite Konzertsaal für München ist mir dabei ein besonderes Anliegen. Nachdem Ministerpräsident Horst Seehofer im Januar noch einmal bekräftigt hat, den Bau des Konzertsaales zu unterstützen, sollte nun auch die Stadt München ihre Blockadepolitik beenden. Anstatt in der Hildegardstrasse ein voll funktionsfähiges Parkhaus abzureißen und unter dem Thomas Wimmer Ring neu zu bauen wäre das Geld besser in einem Konzertsaal investiert. Die Schneise des Thomas Wimmer Ringes, die das Ensemble dieser Strasse zerstört hat und Altstadt und Lehel trennt, sollte langfristig wieder hergestellt werden. Bezüglich des Wohnungsmangels in München schlage ich im neuen Stadtrat vor, durch ein Ratsbegehren den Beschluss aufzuheben, dass kein Haus in München höher sein darf als die Frauenkirche. Dann ist der Weg frei, in begrenzt ausgewiesenen Baugebieten auch Hochhäuser zu bauen.

Stadtratswahlen in München

Folgende Themen interessieren mich 1. Bezahlbarer Wohnraum Eines der dringendsten Probleme Münchens ist der Mangel an Wohnraum und die dadurch bedingten hohen Mieten. Ich denke wir sollten darüber nachdenken, Baugebiete auszuweisen, in denen Hochhäuser gebaut werden können. Wer kennt nicht die grandiose Hochhauskultur in New York. Und die Schuldzuweisungen der großen Parteien helfen auch nicht weiter, sie sind dem Wahlkampf geschuldet. Ich bin immer wieder erstaunt, dass intelligente Menschen immer die Fehler der anderen Partei sehen aber nicht den 'Balken im eigenen Auge'. Wir Freien Wähler werden uns jede Entscheidung genau ansehen und Stimmen dann für den Vorschlag, der uns vernünftig erscheint, egal,von welcher Partei er kommt. 2. Engagement für den Tierschutz Als Kind bin ich in Bad Wörishofen mit Hunden, Pferden und einem kleinen Rehkitz im Garten aufgewachsen. Seit jener Zeit begleiten mich die Tiere durch mein Leben und sind aus diesem nicht mehr weg zu denken, weswegen mir der Tierschutz und der respektvolle Umgang mit dem Tier sowie zwischen Hund und Hundebesitzern ohne Leinenzwang, aber mit kompetenter und einfühlsamer Erziehung sehr am Herzen liegt. 3. Unsere Kultur Ganz besonders liegt mir die Kultur in München am Herzen. Der zweite Konzertsaal für München ist mir dabei ein besonderes Anliegen. Nachdem Ministerpräsident Horst Seehofer im Januar noch einmal bekräftigt hat, den Bau des Konzertsaales zu unterstützen, sollte nun auch die Stadt München ihre Blockadepolitik beenden. Anstatt in der Hildegardstrasse ein voll funktionsfähiges Parkhaus abzureißen und unter dem Thomas Wimmer Ring neu zu bauen wäre das Geld besser in einem Konzertsaal investiert. 4. Ringschneise Wimmer Ring: Wiederherstellung des Ensembles Maximilianstrasse und Wiedervereinigung von Altstadt und Lehel In den 60er Jahren wurde, um dem Mammon Verkehr zu huldigen, die Schneise Wimmer Ring zementiert. Das ursprüngliche Ensemble Maximilianstraße, zu diesem gehört das Völkerkunde Museum, die Regierung von Oberbayern das Wilhelm Gymnasium und als krönender Abschluss natürlich das Maximilianeum. Durch den Ring ist diese Einheit zerstört, ebenso die Einheit von Altstadt und Lehel. Der Ring muss rückgebaut werden, die Maximilianstraße in ihrer alten Pracht wieder erstehen, am besten durch einen Tunnel. 5. Die Schranne Beendigung des ruinösen Wettlaufs in der Schrannenhalle und Besinnung auf seine Geschichte: König Maximilian II hatte sie einst für die Getreide Händler geplant und auch andere kleine Märkte konnten die Halle fast kostenfrei nutzen. Käfer und Kytharo haben in der Schranne nichts zu suchen, sie war immer der Ort der kleinen Händler. 6. Die Tunnel Der Tunnel im Englischen Garten ist eine Fehlplanung: Er hört da auf, wo Tausende Menschen leben wie in der Jungwirth-, Kefer-, Liebergesell- und Biedersteinerstrasse. Der Tunnel muss Richtung Norden, Ungererstrasse verlängert werden, um die Menschen in besagten Straßen vor Lärm und Feinstaub zu schützen. Des Weiteren gibt es noch dringende Tunnelplanungen wo viele Menschen wohnen, diese müssen auch voran getrieben werden. 7. Gentrifizierung Die Zerstörung von Stadtvierteln muss gestoppt werden, denn so werden die Einheimischen vertrieben. So wird Schwabing immer mehr zur Meile von großen Modelabeln und die traditionellen Kneipen wie Schwabinger 7 werden für Hamburger Investoren abgerissen. Hoffentlich bleibt uns das Café Schwabing erhalten. Hier muss die Stadt auch einmal von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen oder durch restriktive Baugenehmigungsverfahren Spekulanten vergraulen. 8. Krankenhäuser Die Pleite der Münchner Städtischen Kliniken, durch Missmanagement ausgelöst, muss durch Zusammenlegung von Kliniken, Bau von Wohnungen für Angestellte, die sich die Münchner Mietpreise nicht leisten können, und die ruinöse Vorgabe, jeden Kosten intensiven Notfall aufnehmen zu müssen, beseitigt werden. Chefärzte müssen wieder Chef sein, und dürfen nicht von der Verwaltung blockiert werden. Die privaten und staatlichen Krankenhäuser müssen in kostenintensive Versorgungen eingebunden werden. 9. Islam Zentrum Das islamische Gemeindezentrum, das in München gebaut werden soll, hält die Grüne Kandidatin Sabine Nallinger für eine 'großartige Idee'. Ich toleriere die Idee, finde sie aber nicht großartig. Ich denke, solange es in islamischen Ländern keine Religionsfreiheit gibt und Christen um Ihr Leben fürchten müssen, hat es für dieses Zentrum keine Eile. Und wenn es gebaut wird, muss es sich in unsere christliche geprägte Baukultur harmonisch einfügen. Ein gut gelungenes Beispiel ist die Synagoge und das Jüdische Zentrum am Jakobsplatz.

Wahlen des Bezirksausschuß in München Schwabing-Freimann

Gemeinsam mit meinen Mitstreitern möchte ich mich für die uns unmittelbar umgebenen Probleme und Wünsche unserer Mitbürger engagieren. Bei der Auswahl der Kandidaten wurde bewusst darauf Wert gelegt, parteilosen aber engagierten Bürgern die Möglichkeit für eine Kandidatur zu geben. So stehen auf der Liste bekannte Namen aus Wissenschaft und Kultur wie die des ehemaligen Präsidenten der Akademie der Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Borchmeyer oder die Trägerin des Schwabinger Kunstpreises Veronika Faber. Aber auch jüngere Geisteswissenschaftler wie der Historiker Ferdinand Krings und die Herausgeberin des Goethezeitportals Dr. Danica Krunic möchten sich hier bei uns tatkräftig für ein schönes weltoffenes auf kulturellen und humanistischen Werten gestütztes Schwabing Freimann einsetzen. Angeregt wurde etwa auch, vermehrt die Wohnsitze berühmter Künstler in Schwabing zu kennzeichnen. Darüberhinaus beinhaltet die Liste Mediziner wie Prof. Dr. med. Martin Theopold, den Arzt Siegfried Schmid und die Heilpraktikerin Hanna Elisabeth Kokorsch genauso wie den Augenoptiker Heinz Brenner, den Zahntechniker Christian Eimer, den Dekorationsmaler Rainer Lueger, den IT-Angestellten Walter Mantel, den Buchautor Oliver Janich sowie den Gastronom der beliebten Vanilla Lounge Arash Zarrinkafsh. Für uns zählt nicht Parteipolitik, sondern der gesunde Menschenverstand Zahlreiche Themen wurden bei unseren Zusammenkünften besprochen. Wir halten die Pläne für den Tunnel am Englischen Garten für nicht ausgereift ebenso wie manche Straßen- und Verkehrssituationen. Bemängelt wurde auch das Kopfsteinpflaster in der Marschallstrasse, das vielen Menschen den Schlaf raubt. Des Weiteren liegt uns der Radlweg in der Martiusstrasse am Herzen wie auch der Abriss traditioneller Lokale wie die Schwabinger 7. Hier sollte unserer Meinung nach vermehrt das Vorkaufsrecht der Stadt angewendet oder aber die Baugenehmigung sehr restriktiv ausgelegt werden. Kritisiert wurde auch die Ausbreitung großer Modefirmen auf Kosten kleinerer Einzelhändler. Liste 3 der Freien Wähler für den Bezirksausschuß Schwabing Freimann 1. Dr. med. dent. Engler-Hamm Horst, Zahnarzt 2. Faber Veronika, Schauspielerin 3. Prof. Dr. Dr. h.c. Borchmeyer Dieter, Universitätsprofessor 4. Zarrinkafsh Arash, Gastronom Vanilla Lounge 5. Lueger Rainer, Dekorationsmaler 6. Prof. Dr. Theopold Martin, HNO Facharzt 7. Mantel Walther, Angestellter 8. Eimer Christian, Zahntechniker 9. Dr. Krunic Danica, Herausgeberin Goethezeitportal 10. Krings Ferdinand M.A., Historiker 11. Janich Oliver, Buchautor 12. Brenner Heinz, Augenoptiker 13. Kokorsch Hanna Elisabeth, Heilpraktikerin 14. Schmidt Siegfried, Arzt

Unsere Kandidaten für den Bezirksausschuß Schwabing Freimann

Listenplatz 1

Dr. Horst Engler-Hamm, Zahnarzt

Ganz besonders liegen mir der Tierschutz und die Kultur in Schwabing am Herzen Als Kind bin ich in Bad Wörishofen mit Hunden, Pferden und einem kleinen Rehkitz im Garten aufgewachsen. Seit jener Zeit begleiten mich die Tiere durch mein Leben und sind aus diesem nicht mehr weg zu denken, weswegen mir der Tierschutz und der respektvolle Umgang mit dem Tier sowie zwischen Hund und Hundebesitzern ohne Leinenzwang im Englischen Garten, aber mit kompetenter und einfühlsamer Erziehung sehr am Herzen liegt. 'Schwabing erhalten und nicht immer mehr kommerzialisieren' ist meine Parole für die Wahlen am 16. März 2014. Dass sich unter 20 jähriger Rot/Grün Regentschaft die Mieten verdoppelt haben, ist an sich ein Armutszeugnis, dass aber auch die meisten Traditionslokale verschwunden sind, um an ihrer Stelle ein paar Luxuswohnungen zu genehmigen, ist ein Ärgernis. Dies möchte ich ändern. Die Förderung der Kleinkunstbühnen und die Erhaltung der Künstlerateliers ist mein Anliegen. Damit Schwabing bleibt was es immer war: etwas anders als die Normalität.

Listenplatz 2

Veronika Faber, Schauspielerin

Schwabing — das war schon immer mein Viertel — ich bin zum grössten Teil dort aufgewachsen und nach einigen beruflichen 'Wanderjahren' auch wieder dorthin zurückgekehrt. In Schwabing bin ich auch überall aufgetreten: Stationen wie die Münchner Lach-und-Schiessgesellschaft, wo ich etliche Jahre Mitglied war, gehörten dazu. Wenn ich von Dreharbeiten oder Theatergastspielen, Tourneen oder Reisen zurückkomme, dann sage ich mir immer: 'Schwabing — C´est mon quartier'. Also interessiert mich auch alles, was in meinem Viertel passiert und deshalb möchte ich hier gerne mitarbeiten. PS: Veronika Faber ist Schwabinger Kunstpreisträgerin

Listenplatz 3

Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Borchmeyer, Universitätsprofessor

Der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Goethe- und Wagner-Experte Dieter Borchmeyer lebt in der schönen Osterwaldstraße in Schwabing. Er war Ordinarius für Neuere deutsche Literatur und Theaterwissenschaft an der Universität Heidelberg und ist seit 2004 Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München. Er war und ist Gastprofessor an Universitäten in Frankreich, Österreich und den USA. Sein Arbeitsfeld ist vor allem die deutsche Literatur vom 18. bis 20. Jahrhundert und das Musiktheater mit Forschungen zu Goethe, Schiller, Mozart und Wagner. Zuletzt erschienen u. a. 'Martin Walser und die Öffentlichkeit' (2001), 'Goethe. Der Zeitbürger' (1999) und 'Richard Wagner' (2013). Professor Borchmeyer berät als Kurator das an der LMU ansässige Goethezeitportal in seinen kulturellen, kulturpolitischen und wissenschaftlichen Aktivitäten. 2000 wurde er mit dem Bayerischen Literaturpreis ausgezeichnet.

Listenplatz 4

Arash Zarrinkafsh, Gastronom Vanilla Lounge

Als Gastronom der 'Vanilla Lounge' an der Münchner Freiheit bin ich täglich mit den Problemen der Schwabinger Gastronomie konfrontiert. Das heißt beispielsweise, hat ein Gast seinen Stuhl außerhalb der markierten und erlaubten Freischankflächen aufgestellt, oder warum darf mein Heizgerät nicht für die Gäste angestellt werden, wenn es zu kalt ist. Positiv ist, dass die Sperrzeit verlängert wird und meine Gäste, an den wenigen warmen Abenden in München, länger draußen sitzen dürfen. Ich sitze an der Schnittstelle zwischen KVR und Bürgerinteressen und meine Erfahrungen möchte ich gerne im BA 12 einbringen, wenn Sie mich wählen.

Listenplatz 5

Rainer Lueger, Dekorationsmaler

In meiner langen beruflichen Tätigkeit als Dekorationsmaler war ich viel in Schwabing unterwegs. In dieser Zeit hat sich doch sehr viel geändert, immer mehr Fastfoodketten und große Modelabels machten sich breit. Kneipen wie Mutti Bräu, wo Studenten anschreiben konnten oder der Hahnhof, wo man bei einem Glas Wein umsonst den Brotkorb leeren konnte, sind verschwunden. Als alter Schwabinger, der seit langem in der Marschallstrasse wohnt, wünsche ich mir auch mehr Mitsprache. So wird das Kopfsteinpflaster in der Marschallstrasse erneuert, obwohl die dort lebenden Menschen eine Teerung der Straße wegen des Lärms gewünscht haben. Da ich sehr viele Menschen in Schwabing kenne, werde ich mein Ohr bei den Wünschen der Schwabinger haben.

Listenplatz 7

Walther Mantel, Angestellter

Mir liegt besonders am Herzen - eine U-Bahn-Verbindung von der U2 zur U6 (damit man vom Hauptbahnhof direkt zum Stadion bzw. zur Uni nach Garching kommt) - keine Bauklötzchenarchitektur in Neubaugebieten, sondern Bauten mit Dach und Fassaden, die ansprechend sind. - eine Toilette an der Münchner Freiheit für alle Bürger

Listenplatz 8

Christian Eimer, Zahntechniker

Geboren 1969 in München und nach fast 8 Jahren Wohnsitz bei Landshut nun endlich seit 6 Jahren wieder zurück in meinem geliebten Schwabing. Mit Leidenschaft Zahntechniker von Beruf mit dem Ziel meine Patienten zufrieden zu stellen und Sie in die Gestaltung und Lösungsmöglichkeiten Ihrer neuen Zähne miteinzubinden. Auch Schwabing hat ein starkes Gebiss welches trotzdem gepflegt, aufrecht erhalten und ab und an auch saniert gehört, woran ich mitwirken möchte!

Listenplatz 9

Dr. Danica Krunic, Herausgeberin

Bildung, Kunst, Kultur, Hunde, Lifestyle und Lebens(t)räume — sind die Bereiche, die mir besonders am Herzen liegen. Bildung als wichtigste Ressource für die Persönlichkeitsentwicklung und Kunst als Lebenselixier und als inspirierende Kraft für unser Alltagsleben sowie als verbindendes Element zwischen den Menschen und zwischen den verschiedenen Kulturen. Vor 10 Jahren gründete ich an der LMU die Wissenschaftsplattform Goethezeitportal und setzte mich als Kulturmanagerin für den verantwortungsvollen Umgang mit unserer Kultur ein. Es sollte unbedingt eine Wahlfreiheit zwischen G8 oder G9 geben. Schon als Kind bin ich mit einem Hund aufgewachsen und möchte mich auch weiterhin für den respektvollen Umgang mit dem Tier sowie zwischen Hund und Hundebesitzern ohne Leinenzwang im Englischen Garten, aber mit kompetenter und einfühlsamer Erziehung einsetzen. Die Förderung von bezahlbaren Wohnräumen gerne auch in repräsentativen topmodernen Hochhäusern mit dynamischer Architektur ist ein weiteres Thema.

Listenplatz 13

Hanna Elisabeth Kokorsch, Heilpraktikerin

Auch im nördlichen Teil des BA 12, in Freimann, haben wir eine hohe Lebensqualität — Diese zu erhalten, ist mein Anliegen. Dazu gehört ein anwohnerfreundlicher Naturschutz der Heide. Dazu gehört auch eine weitsichtige, aber auch kurzfristig greifende Verkehrsplanung, um den zunehmenden Durchgangsverkehr und den z.T. sich 'nur' verirrenden Schwerlastverkehr in den Siedlungen auf das Notwendigste zu beschränken. Freie Wähler — Freier, gesunder Menschenverstand, Freimann

Listenplatz 14

Siegfried Schmidt, Arzt

Aufgewachsen bin ich in München und mit dem Medizinstudium an der Ludwigs-Maximilians Universität hat es mich vor knapp 10 Jahren nach Schwabing gezogen. Schwabing das als Künstler und Szeneviertel bekannt ist, befindet sich derzeit in vielerlei Hinsicht im Wandel. Neue Projekte in Schwabing sind wichtig, jedoch nur solange der Charme und das Flair erhalten bleiben und die Vorschläge sinnvoll und ausgereift sind. Darunter fallen unter anderem eine überlegte Gestaltung des Tunnelprojekts zur Wiedervereinigung des Englischen Gartens, Maßnahmen zur Förderung des Einzelhandels in Schwabing, Wohnungsbauprojekte und das Parkraummanagement. Schwabing ist schön und das soll auch so bleiben – dafür setze ich mich ein!

Folgende Themen interessieren uns

1. Soll der Englische Garten untertunnelt werden? Und warum wird der Tunnel nicht verlängert, damit die Anwohner Biedersteinerstrasse/Keferstrasse/Jungwirthstrasse vom Lärm und Schmutz verschont werden? Die geplante Verbreiterung des Mittleren Rings auf der Höhe des Englischen Gartens bedeutet für die Anwohner erhöhte Parkplatznot und jahrelange Staus, Baustellenlärm und Dreck vor der Haustür. Außerdem wird wohl der eine oder andere Baum gefällt werden müssen. Beim geplanten Ausbau des Tunnels Richtung Westen sollte daher unbedingt auf die Interessen der Anwohner Rücksicht genommen werden. 2. Verbesserung der Verkehrs- und Straßenlage sowie mangelhafte Parkmöglichkeiten in Schwabing Brauchen wir mehr Fahrradwege in Schwabing wie beispielsweise in der Hohenzollernstrasse? Wie kann die Kreuzung Leopoldstrasse / Herzogstrasse für den Verkehr verbessert werden? Es herrscht ein großer Parkplatzmangel in vielen Bereichen Schwabings wie etwa in der Biedersteiner Straße oder Ainmillerstraße und den angrenzenden Straßen. Verstärkt wurde und wird die Parkplatznot durch jahrelange Baustellen, die Parkplätze blockieren. Eine Ausweitung des Anwohnerparkens wäre sinnvoll. Halteverbotsschilder an den Baustellen sollen frühzeitig aufgestellt werden und nicht erst am Tag des Beginns des Halteverbots. Die Marschallstrasse wird saniert und mit Bäumen versehen. Warum kann das laute und kaputte Kopfsteinpflaster, das keinerlei historischen Wert besitzt, nicht durch eine Teerdecke ersetzt werden, damit die Anwohner nicht unnötigem Lärm ausgesetzt werden? Hinzu kommt eine hohe Lärmbelästigung durch Jugendliche abends am Artur-Kutscher-Platz. Es fehlt ein Konzept für das Areal. Seit Jahren wird darüber diskutiert, einen Kiosk an der Bus- und Straßenbahn Station Münchner Freiheit zu installieren. Das wäre ein großer Gewinn für den Platz. Warum können die Arbeiten daran nicht beschleunigt werden, zumal schon ein Betreiber vorhanden ist. 3. Unsere Gastronomie und Kneipenkultur in Schwabing Kann man mehr Freischankflächen ausweisen und damit Arbeitsplätze schaffen? Eine Studie spricht davon, dass 15.000 Arbeitsplätze zusätzlich entstehen können. Die bestehende Stellplatzverordnung für Freiflächen von Gaststätten muss geändert werden. Momentan gibt es zu wenig Platz für Tische und Stühle. Aus Umweltschutz-Gründen gilt derzeit ein generelles Heizstrahler-Verbot für die Freischankflächen der Schwabinger Kneipen. Warum gilt dieses Verbot auch für Heizstrahler mit Strombetrieb? Insgesamt sollte man den Trend in Schwabing vom traditionsreichen Kneipenviertel zum reinen Wohnviertel kritisch betrachten und die Gastroszene als Kulturgut begreifen und schützen. Hierzu sollten sich die Nachtlokale um besseres Einlasspersonal kümmern oder es muss ein Kontrolldienst eingeführt werden, um die wartenden Jugendlichen zur Ruhe und Rücksicht auf Anwohner zu mahnen. Wir wünschen uns einen sichtbaren Beitrag zur Stadtkunde durch Hervorhebung des historisch-kulturellen Erbes des Stadtviertels Schwabing. Unsere Idee ist das Installieren von Infotafeln mit einem für Smartphones nutzbaren QR-Code an Hauswänden, die Auskunft über die Geschichte des Gebäudes und dessen prominente Bewohner geben Und eine Verlinkung zu einer Webseite anbieten. 4. Das Gelände der ehemaligen Bayernkaserne: Fröttmaninger Heide Das Gelände der ehemaligen Bayernkaserne sollte nicht durch eine unschöne Einheitsarchitektur nach dem Prinzip „Schuhschachtel“ bebaut werden. Auch sollte das Gelände nicht in der Mitte geteilt werden, wie es die geplante Trambahnführung vorsieht. Stattdessen sollte der Ausbau der U-Bahn-Spange U2 und U6 ins Auge gefasst werden, was insbesondere interessant wäre für Studenten die zu den Universitätsgebäuden in im Norden fahren und Fußballfans, die in die Allianz Arena wollen. Das ehemalige Gelände der Bundeswehr kann durch die Vorgaben des „Heidevereins“ in Bezug auf Naturschutz nicht mehr von den Bürgern frei genutzt werden. Ein eingeschalteter Mediator konnte die festgefahrene Diskussion bisher nicht verbessern.

Ihre Stimme für die Freien Wähler

Wir brauchen im Stadtrat und Bezirksausschuss keine Parteipolitik, sondern wir brauchen gesunden Menschenverstand.
Egal von welcher Partei ein Vorschlag kommt, Hauptsache er ist vernünftig.

 

Liste 3 Platz 7 für den Stadtrat und
Liste 3 Platz 1 für den Bezirksausschuss Schwabing-Freimann

 

Wir lieben unser München Schwabing! Bitte helfen Sie mit, es noch schöner zu machen!
Deshalb am 16. März 2014 Ihr Kreuz bei der FREIEN WÄHLER LISTE 3